So einfach hätte ich mir das nicht vorgestellt
Einleitung
Phantomschmerzen können nach Amputationen oder Verletzungen zu einer erheblichen Belastung werden. Doch mit der richtigen Behandlung lassen sich diese Schmerzen schnell und nachhaltig lindern. Die Schneidermethode hat sich als besonders effektiv erwiesen und kann mit wenigen Sitzungen erstaunliche Erfolge erzielen.
In diesem Beitrag werden die Ursachen von Phantomschmerzen, deren wahre Auslöser und die innovativen Behandlungsmethoden der Schneidermethode vorgestellt.

Ursachen von Phantomschmerzen
Phantomschmerzen treten häufig nach:
- Amputationen (z. B. Beine, Arme, Finger)
- Verletzungen durch Unfälle
- Operationen mit Narbenbildung
Oft entstehen diese Schmerzen durch:
- Durchblutungsstörungen
- Traumatische Erlebnisse
- Nicht ausgeheilte Narben
- Schocks und emotionale Belastungen
Die wahren Ursachen – Mehr als nur der Körper
Neben den physischen Ursachen spielen auch emotionale und energetische Faktoren eine Rolle:
- Verletzungstraumata und Schocks: Die Amputation oder Verletzung hinterlässt nicht nur Narben am Körper, sondern auch am Energiekörper (Aura).
- Narbenverklebungen: Narben können den Energiefluss im Körper blockieren und Schmerzen verursachen.
- Durchblutungsprobleme: Schlechte Durchblutung des Stumpfes oder der umliegenden Muskulatur kann Schmerzen verstärken.
Die Lösung – Die Schneidermethode
Die Schneidermethode setzt auf:
- Schock- und Traumalösung: Zunächst wird der emotionale und energetische Schock behandelt.
- Narbenmodulation: Die spezielle dreidimensionale Grifftechnik löst Verklebungen und Verhärtungen im Gewebe.
- Osteomodulation: Knochen und Weichteile werden gezielt behandelt, um Fehlbelastungen und Schmerzen zu beheben.
Praxisbeispiele – Erfolge durch die Schneidermethode
Beispiel 1: Fingeramputation und Phantomschmerzen
Ein Mann in den Fünfzigern verlor das Endglied seines Mittelfingers durch eine herabfallende Felge. Nach der Amputation litt er unter Phantomschmerzen, Zucken und Berührungsempfindlichkeit.
Erste Sitzung:
- Der Amputationsschock wurde gelöst (Dauer: ca. 30-45 Minuten).
- Die Narben wurden mit der Schneidermethode behandelt.
- Bereits nach der ersten Sitzung waren die Schmerzen und die Berührungsempfindlichkeit deutlich reduziert.
Zweite Sitzung:
- Weichteile und Knochen wurden weiter behandelt.
- Nach zwei Sitzungen war der Patient schmerzfrei und klopfte sogar mit seinem Stumpf scherzhaft auf den Tisch.
Beispiel 2: Beinamputation und Prothesenprobleme
Ein 70-jähriger Patient hatte nach einer Oberschenkelamputation starke Phantomschmerzen und Probleme mit der Prothese.
Erste Sitzung:
- Schock und Trauma der Amputation wurden gelöst.
- Narben und der Energiekörper (Aura) wurden behandelt.
- Schmerzen reduzierten sich bereits nach der ersten Sitzung deutlich.
Zweite Sitzung:
- Ursache der nicht passenden Prothese wurde identifiziert (verhärteter Iliopsoas).
- Durch die Lösung der Muskeln war der Oberschenkel wieder voll streckbar und die Prothese passte perfekt.
Dritte Sitzung:
- Letzte Narbenverklebungen wurden gelöst und die Aura harmonisiert.
- Der Patient war schmerzfrei und konnte sich wieder normal bewegen.
Fazit
Phantomschmerzen sind nicht nur ein physisches, sondern auch ein energetisches und emotionales Problem. Die Schneidermethode bietet eine ganzheitliche Lösung, die weit über klassische Behandlungsansätze hinausgeht. Bereits nach wenigen Sitzungen können Betroffene erhebliche Erleichterung erfahren und wieder ein normales Leben führen.
Wenn auch Sie oder Ihre Patienten unter Phantomschmerzen leiden, ist die Schneidermethode eine innovative und wirksame Behandlungsmöglichkeit.
Weiterführende Informationen:
Seminare und Fortbildungen zur Schneidermethode